Junkergut Schwarze Au

 Junkergut Schwarze Au

Grafschaft: Bärwalde
Baronie: Urkentrutz
Gutsherr: Theofried von Finsterborn
Wappen: Text folgt
Einwohner: 250
Orte: Dörfer: Schwarze Au, Urken
Tempel: Folgt
Garnison: Folgt
Landschaft: Gute Böden, Weideland, Obstbäume und Marmelade aus der Schwarzen Au, Bingenbacher Lohe mit Eichen, Erlen und Buchen entlang des Bingenbaches, in höheren Lagen Richtung Eberhöhen Heidelandschaft. Fischerei am Bingenbach.
Wege: Urkenweg
Besonderheiten: Der hölzerne Turm, der Straße und Bingenbach bewacht wird liebevoll "Theo" genannt

 

Junkergut Schwarze Au
Im Winkel zweier Straßen, des Urkenwegs vom Alten Weg bis nach Bingenbrück in Kaiserlich Blaubinge, der vom Bingenbach begleitet wird, und dem Weg nach Herzoglich Waldleuen in der Heldentrutz liegt der Wachtturm „Theo“ mit dem Junkergut und einigen Wirtschaftsgebäuden. Die Finsterborns stammen ursprünglich aus Urkentrutz in Bärwalde wo ein Turm ihr ehemaliger Stammsitz war. Deshalb überragt auch heute noch der Turm „Theo“ das Junkergut, um an den alten Stammsitz zu erinnern. Im Umland des Gutes die dazugehörigen Ländereien und das Dorf Schwarze Au.

Die Landschaft der Schwarzen Au
Die Schwarze Au hat gute Böden, Weideland, Streuobstwiesen, die Bingenbacher Lohe mit Eichen, Erlen und Buchen entlang des Bingenbaches und Heidelandschaft in höheren Lagen Richtung Eberhöhen. Die Menschen betreiben Fischerei am Bingenbach, Marmelade und Obstsäfte aus der Schwarzen Au sind in ganz Urkentrutz bekannt und beliebt.

Das Dorf Schwarze Au
Das Dorf liegt unweit des Junkergutes am Urkenweg in Richtung Bingenbrück in Kaiserlich Blaubinge. Schwarze Au hat ca. 250 Einwohner, die meisten sind Eigenhörige des Junkers von Finsterborn. Ein paar freie Bauern und Handwerker komplettieren die Dorfgemeinschaft. Die Dorfschänke heißt „Zur Schwarzen Au“. Sie bietet eine Auswahl traditioneller Gerichte mit den lokalen Spezialitäten.