Titel: Hoher Bruder, Ritter
Lehen: Keines
Tsatag: 14. RON 985 BF
Familienstand: Verwitwet
Nachkommen: Zwei Söhne, eine Tochter
Kurzprofil: Meisterlicher Ritter und spätberufener Geweihter der Travia
Verwendung: Reisender, kampfstarker Geweihter der Travia, der überall in den Grafschaften Heldentrutz und Bärwalde angetroffen werden kann


NAMEN & TITEL

• Vollständiger Name
Waldemar-Herdfried von Rommilys

• Geburtsname
Waldemar von Gugelforst

• Titel
Hoher Bruder
Ritter
 
• Ämter
Ritter des Hains (1006-1021 BF)

• Anrede
Hoher Bruder

WICHTIGE DATEN

• Tsatag
15. Rondra 985 BF

• Traviatag
25. Travia 1010 BF

• Borontag
30. Rahja 1039 BF

FAMILIENBANDE

• Ehegattin
Witwer der Leufriede von Stelzberg (987-1021 BF)

• Kinder
Alwen von Gugelforst (*06. Peraine 1011 BF - 29. Ingrimm 1032 BF)
Ademar von Gugelforst (*14. Hesinde 1013 BF, Junker zu Wegwarte)
Rainald von Gugelforst (*28. Efferd 1017 BF, Ritter, Junkersgemahl)

ABSTAMMUNG

• Hauszugehörigkeit
Haus Gugelforst (mütterlicherseits) 
Haus Gressen (väterlicherseits)

• Familienwappen
Auf Gold ein roter, aufrecht schreitender Wolf

• Eltern
Burgtraud von Gugelforst (961-1013 BF) & Baduar Gressen von Weidenfeld (955-1021 BF)

• Geschwister
Waidgunde von Gugelforst (*982-1005 BF, fahrende Ritterin)

• Wichtige lebende Verwandte
Geppert von Gugelforst-Gareth (*993 BF, Familienoberhaupt, Reichsvogt von Ksl. Gugelforst)
Gwidûhenna von Gugelforst (*1005 BF, Baronin von Weidenhag)
Ullgrein von Gugelforst (*1009 BF, Baroness, Baronsgemahlin von Beonspfort)
Andîlgarn von Gugelforst (*980 BF, Altbaron von Weidenhag, herzoglicher Gesandter zu Greifenfurt)
Wilfred von Gugelforst (*1007 BF, Baronet, barönlicher Waffenmeister)
Perval von Gugelforst (*1014 BF, Junker von Trôlswaht)
Wolfart von Gugelforst (*1020 BF, Junker von Gennshof)
Trautmann von Gugelforst (*1014 BF, Junker von Lichtwacht, gräflicher Ritter der Wacht)
Travine von Weidenhag (*989 BF, Hochgeweihte der Travia im Hag zum Göttlichen Herdfeuer)
Hildelind vom Gänsehof (*979 BF, ehemalige Gänseritterin, Hochgeweihte der Travia im Gänsehof)
Myria von Gugelforst (*unbekannt, mystische Tochter Satuarias)
 
• Bedeutende Ahnen
Egilmar von Gugelforst (845-910 BF, Leiter der Fürstlich Darpatischen Knappenschule, erster Junker von Gennshof)
Wulfhart von Gugelforst (925-975 BF, erster Gugelforster Baron von Weidenhag)
Gerhelm von Gugelforst-Gareth (950-1004 BF, erster Ksl. Erbvogt von Gugelforst)


AUSSEHEN & AUFTRETEN
• Beschreibung
Waldemar ist ein groß gewachsener, würdevoll gealterter Mann mit freundlichen Augen und einem einnehmenden Lächeln. Mit Stolz trägt der alternde Kämpe das Ornat der Traviageweihtenschaft mit der einfachen goldenen Gänsespange, die ihn als Erzpriester der gütigen Eidmutter kennzeichnet. Dass er dieses Ornat auf Reisen mit Ketten- und Plattenzeug "verstärkt" sorgte schon des Öfteren für irritierte Blicke. Waldemar ist es als gelernter Ritter und Veteran vieler Schlachten wichtig stets seine Wehrhaftigkeit zu behalten, weshalb er hoch zu Pferd, gerüsted und mit Bidenhänder auf dem Rücken durch die weidener Lande zieht. Menschen, die ihn kennen, nennen den alternden Recken ob seines Auftretens bloß liebevoll "Ritter Gans".

• Aventurische Informationen
Waldemar von Gugelforst kämpfte als Knappe an der Seite seines Schwertvaters gegen die Oger an der Trollpforte, als Ritter des Hains für die Gräfin Bärwaldes an der Seite Herzog Waldemars gegen Orks, Thronräuber und die dunklen Horden während der Invasion der Verdammten. Die Schlacht vor Ysilia am 10. Rahja 1021 BF sollte sein Leben jedoch grundlegend verändern. Nicht nur, dass der stolze Ritter sein treues Eheweib und Mutter seiner drei Kinder - Leufriede von Bingenbrück verlor, auch er selbst wurde ernst verwundet und ging seines Gedächtnis - einige meinten gar seines Verstandes - verlustig. Von einem befreundeten Ritter vom Schlachtfeld gerettet und der Obhut der Traviageweihtenschaft übergeben dauerte es einige Zeit bis Waldemar wieder zu dem wurde, der er einst war. Sein Leben in Scherben und vollkommen desillusioniert begab sich der Ritter in das Noviziat der Travia-Kirche. Waldemar ließ sich der Travia weihen und zog die ersten Jahre seines Geweihtendaseins durch Darpatien und die später entstandene Wildermark. Nach deren Befriedung zog es den alternden Recken zurück in seine Weidener Heimat, wo er offiziell dem Tempel seiner Base Travine angehört, jedoch stets durch die Weidener Lande zieht um den Menschen fern ab von Tempeln und Geweihten Segen und Trost zu spenden.
 
• Stärken
Stark im Glauben

• Schwächen
Religiöser Eifer
 
• Kurzcharakteristik
Meisterlicher Ritter und spätberufener Geweihter der Travia

HERAUSRAGENDE WERTE

• Eigenschaften
Mut, Charisma, Konstitution


• Vor- und Nachteile
Zäher Hund

• Herausragende Talente

Schwerter, Zweihandschwerter; Reiten, Selbstbeherrschung; Menschenkenntnis, Überzeugen; Götter/Kulte, Sagen/Legenden; Kochen

• Herausragende Liturgien
Diverse Liturgien der Traviakirche bis Grad IV
 

HINTERGRÜNDE

• Gottheit
Travia

• Seelentier
Bornländer

• Ausbildung
Page bei: Grafenhof zu Bärwalde
Knappschaft bei: Grafenhof zu Bärwalde
Weihe empfangen im Friedenskaiser Yulag Tempel zu Rommilys


• Meisterinfos
---

BEZIEHUNGEN

• Freunde & Verbündete

Jeder göttertreue, aufrechte Mensch

• Feinde & Konkurrenten
Feinde seiner Kirche und Familie

BRIEFSPIEL

• Verwendung
Reisender, kampfstarker Geweihter der Travia, der überall in den Grafschaften Heldentrutz und Bärwalde angetroffen werden kann.

• Ansprechperson
IW

• Beziehungen
...in der Weidener Traviakirche: groß
...zum Weidener Adel: hinlänglich

• Finanzkraft
gering

• Eindruck gefällig?

Briefspielgeschichten:
- Feldzug des Nordheeres

Fantholi-Artikel:
- Vom Bund zwischen Wolf und Hirsch (FAN 39)