Götterhäuser in Weiden



Für die meisten Tempel der Zwölf in Weiden kann man sagen das sie sich von vielen Tempelbauten in anderen Provinzen des Reiches unterscheiden. Es mag einige Ausnahmen geben wie zum Beispiel in den wenigen größeren Städten wie Trallop und Baliho. Bis auf diese sind die Tempel in Weiden aber entweder Teil von Befestigungen und Wehranlagen. Oder aber, wenn einzeln stehend selber welche. Natürlich ist ein Tempel der Rahja auch in Weiden kein Gebäude was eine längere Belagerung oder Angriff stand halten könnte. Doch gibt es kaum Tempel in denen die Geweihten und ihre Schutzbefohlenen sich nicht für eine mehr oder weniger lange Zeit in Sicherheit bringen können. Manche Tempel in besonders wilden und feindlichen Gegenden sind dagegen immer noch regelrechte Wehrbauten wie zu den düsteren Zeiten vergangener Tage.

Grundsätzlich unterscheidet der Weidener seine Sakralbauten noch wie folgt.

  • Ein Tempel hat immer mindestens einen Geweihten der dort dauerhaft vor Ort ist.
  • Eine Kapelle ist immer "begehbar" muss aber keinen Geweihten haben der diese dauerhaft betreut. Er kann aber durchaus mehrere Bewohner haben die dann Laiendiener des jeweiligen Gottes sind.
  • Ein Schrein ist stets nicht begehbar und wird entweder von reisenden Geweihten regelmäßig aufgesucht und von einem in der Nähe oder auch direkten Nachbarschaft wohnenden betreut. Wobei dieser nicht unbedingt ein Laiendiener sein muss, sondern auch "nur" ein götterfürchtiger Mann oder Frau sein kann der den Schrein vor dem Verfall bewahrt.


Häuser der einzelnen Kirchen