| Tsatag: | 10. RON 1004 BF |
| Familienstand: | Verheiratet |
| Nachkommen: | Zwei Söhne, zwei Töchter |
| Kurzprofil: | Text hierher |
| Verwendung: | Text hierher |
NAMEN & TITEL
• Vollständiger NameSchwanhildt von Rauheneck
• Titel
Keiner
• Anrede
Euer Liebden
• Persönliches Wappen
Keines
WICHTIGE DATEN
• Tsatag10. Rondra 1004 BF
• Traviatag
12. Rahja 1023
• Borontag
---
FAMILIENBANDE
• EhegatteWiberath von Gringelbaum
• Kinder
Aarulan (1025 BF), Amseltraut (1027 - 1028 BF/Tod im Wolfswinter), Falkmara (1031 BF) und Eulwin (1034 BF)
ABSTAMMUNG
• HauszugehörigkeitFamilie Rauheneck, Weidener Zweig (mütterlicherseits)
• Familienwappen
Folgt
• Eltern
Falkmara von Rauheneck (Junkerin von Sturmrætzvallt/1015 im Kindbett gestorben)
Brandulf Thorbjörkson
• Geschwister
Aarulan (Halbbruder/1021 vor Ysilia gefallen), Falkrade (Halbschwester/1021 an der Trollpforte gefallen), Widderich (Halbbruder), Wolfherz & Bärfang (1035 in Sturmrætzvallt gefallen), Firnfee, Eberion (Halbbruder) und Geiserich (Totgeburt).
• Wichtige lebende Verwandte
---
• Bedeutende AhnenHildigunth "Blodsufar" Hinterkötter (Begründerin der Adelslinie/in den Dunklen Zeiten); Hassrolf Hinterkötter (Held zahlreicher Schlachten gegen die Orks/Dunkle Zeiten); Biærghulf "Krâwa" von Rauheneck (angeblich erster Junker von Sturmrætzvallt/in der Priesterkaiserzeit); Osswulf & Lyria von Rauheneck (Zwillinge, die die Trennung des Hauses Rauheneck betrieben/Rohalszeit); Markolf von Rauheneck (Orkschlächter/in der Schlacht auf den Blutfeldern bei Gareth gestorben) und Luchserta von Rauheneck (Blenderin/in der Zeit des Erbfolgekriegs).
AUSSEHEN & AUFTRETEN
• BeschreibungVom Scheitel bis zur Sohle misst Schwanhildt gut und gern 190 Halbfinger, weil sie sehr dünn ist und sich meist einer leicht gebeugten Haltung befleißigt, wirkt sie jedoch kleiner und zwischen ihren kräftigen Geschwistern bisweilen nachgerade zerbrechlich. Die Zweitälteste im Reigen der Rotenforster Rauhenecks hat langes dunkelblondes Haar und blaue Augen. Ihr wacher Blick zeugt von Präsenz und Lachfältchen davon, dass sie einst gern gelacht haben muss.
Heute ist von der Lebensfreude jedoch nicht mehr viel zu spüren. Schwanhildts Kleidung lässt bereits vermuten, dass sie oft lieber unsichtbar wäre. Sie hat eine Vorliebe für weite Gugeln und wild in ihr Gesicht fallendes Haar. Der Grund dafür sind einige entstallende Brandnarben, die sie im Goblinkrieg 1026 BF davongetragen hat und die sich über ihre gesamte rechte Gesichtshälfte ziehen.
• Aventurische Informationen
Heute ist von der Lebensfreude jedoch nicht mehr viel zu spüren. Schwanhildts Kleidung lässt bereits vermuten, dass sie oft lieber unsichtbar wäre. Sie hat eine Vorliebe für weite Gugeln und wild in ihr Gesicht fallendes Haar. Der Grund dafür sind einige entstallende Brandnarben, die sie im Goblinkrieg 1026 BF davongetragen hat und die sich über ihre gesamte rechte Gesichtshälfte ziehen.
Wo Brandulf sich auf dem Adelsparkett einst mit seiner schieren Unfähigkeit disqualifiziert und Widderich an seiner Ruppigkeit sowie dem schlechten Ruf, der ihm vorauselt, scheitert, wird Schwanhildt von körperlichen Unzulänglichkeiten gehemmt – und von der Abscheu, die sie vor ihrem eigenen Spiegelbild empfindet. Mehr noch als ihr älterer Bruder hadert sie mit dem Schicksal, zieht sich oft zurück und meidet die Gesellschaft von Menschen, die nicht zur Familie gehören. Doch selbst ihren Verwandten gegenüber verhält sie sich in ihrer Verbitterung oft streitlustig, herrschsüchtig und abweisend.
• Stärken
Schwanhildt ist nicht so stark wie ihre Geschwister, macht das durch ihre Zielstrebigkeit und Ernsthaftigkeit aber mühelos wieder wett. Außerdem ist sie erstaunlich flink – und das nicht nur mit der Zunge. Sie weiß sich durchzusetzen, Nachgiebigkeit ist ein Fremdwort für sie.
• Schwächen
Einige schwere Schicksalsschläge haben der Rauheneck aufs Gemüt geschlagen und sie einen guten Teil ihres Selbstbewusstseins gekostet. Sie ist unzufrieden mit ihrem Aussehen --- und mit allem anderen auch. Mit der anhaltend schlechten Laune und der daraus resultierenden Streitlust macht sie ihren Geschwistern und Kindern das Leben öfter mal zur Hölle.
• Kurzcharakteristik
Kompetente Armbrustschützin und Säbelrasslerin, durchschnittliche Wegelagerin und Schmugglerin.
Offiziell Rondra, Firun und Ifirn, inoffiziell der Rotenforster Ahnen- und Naturkult.
• Besonderheiten
In Rotenforst wird jenseits des Klagenfelses gern mal über Schwanhildts Gatten diskutiert, denn in der Baronie lässt er sich kaum blicken. Böse Zungen behaupten, er existiere gar nicht wirklich, sondern sei eine Erfindung der Familie, um über vier Bankerte mehr hinwegzutäuschen. Tatsächlich existiert Wiberath von Gringelbaum aber nicht nur, sondern liebt seine schwierige Frau auch sehr. Er lebt in der Grafencapitale Salthel und dient als Ministerialer des Landvogts Odilbert von Brockingen. Lange Jahre hat er Schwanhildt von dort aus mit Informationen darüber versorgt, wie gut sich auf dem Weg ins Bornland durch Rotenforst ziehenden Handelszüge als Ziel für Überfäll eignen.
Seit Widderich Baron ist, haben die Rauhenecks ihrer räuberischen Umntriebe allerdings eingestellt, Schwanhildt und ihr jüngster Sohn Eulwin pendeln nun zwischen Rotenforst und Salthel, während der älteste Aarulan als Ministerialer in die Fußstapfen seines Vaters getreten ist und Töchterchen Falkmara am Grafenhof ihre Knappenzeit ableistet.
• Meisterinfos
In punkto Geldbeschaffung war Schwanhildt in der Vergangenheit einsame Spitze in der Familie Rauheneck: Die reibungslosesten und ertragreichsten Raubzüge gingen stets auf ihre Planung zurück. Nachdem die Goblins ihr Antlitz zerstört hatten und eines ihrer Kinder im sogenannten Wolfswinter gestorben war, erwies sie sich beim Eintreiben der ‚Steuern und Zölle‘ allerdings als zunehmend skrupellos und brutal, sodass vor allem ihr Gemahl sehr froh darüber ist, dass diese Geschäftsidee mittlerweile ad acta gelegt wurde.
Schwanhildt vertritt die rauheneckschen Philosophie von der großen Freiheit mit aller Vehemenz. Wo sie sonst eher passiv und zurückhaltend wirkt, kann sie im Kampf um ihre Familie, ihre Rechte und Pfründe schnell zu einer reißenden Bestie werden.
• Feinde & Konkurrenten
Folgt
Folgt
• Spieler
nics
• Beziehungen
Folgt.
• Finanzkraft
Vor allem durch enge Bande mit dem Haus Gringelbaum hinlänglich.
• Eindruck gefällig?
Briefspielgeschichten: Anthologia Rubrasylvana (Sichelwacht)
Porträtbild erstellt mit Bing Image Creator und OpenArt.
HINTERGRÜNDE
• GottheitOffiziell Rondra, Firun und Ifirn, inoffiziell der Rotenforster Ahnen- und Naturkult.
• Besonderheiten
In Rotenforst wird jenseits des Klagenfelses gern mal über Schwanhildts Gatten diskutiert, denn in der Baronie lässt er sich kaum blicken. Böse Zungen behaupten, er existiere gar nicht wirklich, sondern sei eine Erfindung der Familie, um über vier Bankerte mehr hinwegzutäuschen. Tatsächlich existiert Wiberath von Gringelbaum aber nicht nur, sondern liebt seine schwierige Frau auch sehr. Er lebt in der Grafencapitale Salthel und dient als Ministerialer des Landvogts Odilbert von Brockingen. Lange Jahre hat er Schwanhildt von dort aus mit Informationen darüber versorgt, wie gut sich auf dem Weg ins Bornland durch Rotenforst ziehenden Handelszüge als Ziel für Überfäll eignen.
Seit Widderich Baron ist, haben die Rauhenecks ihrer räuberischen Umntriebe allerdings eingestellt, Schwanhildt und ihr jüngster Sohn Eulwin pendeln nun zwischen Rotenforst und Salthel, während der älteste Aarulan als Ministerialer in die Fußstapfen seines Vaters getreten ist und Töchterchen Falkmara am Grafenhof ihre Knappenzeit ableistet.
• Meisterinfos
In punkto Geldbeschaffung war Schwanhildt in der Vergangenheit einsame Spitze in der Familie Rauheneck: Die reibungslosesten und ertragreichsten Raubzüge gingen stets auf ihre Planung zurück. Nachdem die Goblins ihr Antlitz zerstört hatten und eines ihrer Kinder im sogenannten Wolfswinter gestorben war, erwies sie sich beim Eintreiben der ‚Steuern und Zölle‘ allerdings als zunehmend skrupellos und brutal, sodass vor allem ihr Gemahl sehr froh darüber ist, dass diese Geschäftsidee mittlerweile ad acta gelegt wurde.
Schwanhildt vertritt die rauheneckschen Philosophie von der großen Freiheit mit aller Vehemenz. Wo sie sonst eher passiv und zurückhaltend wirkt, kann sie im Kampf um ihre Familie, ihre Rechte und Pfründe schnell zu einer reißenden Bestie werden.
BEZIEHUNGEN
• Freunde & VerbündeteFolgt
• Feinde & Konkurrenten
Folgt
BRIEFSPIEL
• VerwendungFolgt
• Spieler
nics
• Beziehungen
Folgt.
• Finanzkraft
Vor allem durch enge Bande mit dem Haus Gringelbaum hinlänglich.
• Eindruck gefällig?
Briefspielgeschichten: Anthologia Rubrasylvana (Sichelwacht)
Porträtbild erstellt mit Bing Image Creator und OpenArt.