| Grafschaft: | Sichelwacht |
| Herrscher: | Adelhildt von Wolkenstein |
| Einwohner: | 1.600 |
| Baronssitz: | Burg Beonspfort |
| Orte: | Beilstett, Beonspfort, Beonsrode, Fichtenrath, Hintervall, Niddatal, Unterroda |
| Tempel: | Peraine- und Firun-Tempel in Beonspfort |
| Landschaft: | Folgt |
| Wege: | Salzweg und Hagweg |
| Besonderheiten: | Folgt |
Herrschaft
• Lehnsherr Baronin Adelhildt von Wolkenstein und Wettershag
• Sitz des Lehnsherrn
Burg Beonspfort
• Wappen
Folgt
• Burgen
Burg Beonspfort ist eine wehrhafte, für Sichelwachter Verhälntisse recht große Burg über dem Hauptort der Baronie. Sie verfügt über eine tiefer gelegene Vorburg sowie einen neu gebauten, modernen Palas und Bergfried
Burg Ehrwald, eine kleine heruntergekommene Motte
Bewohner und Ortschaften
• Einwohner1.600 (Census des Jahres 1034 BF)
• Weitere Adlige und andere wichtige Personen
Etilia von Ehrwald
• Hauptort
Beonspfort (500 Einwohner), hier leben hautpsächlich Handwerker und ein paar Bauern. Der Ort liegt auf einem Berg und ist umfriedet, über ihm wacht Burg Beonspfort.
• Weitere Dörfer und Ansiedlungen
• Garnisonen
Etwa ein halbes Dutzend Gardisten auf Burg Beonspfort
Zwei Dienstritter mit Lanze
Etilia von Ehrwald mit Lanze
• Tempel und Schreine
Rondratempel in Beonsrode, Peraine-Tempel in Hintervall, Firun-Tempel in Niddatal, Ingerimm-Tempel in Beonspfort
Praios-Schrein auf Burg Beonspfort, Rondraschrein beim Beonsstein, Peraine- und Rahja-Schreine in Beilstadt
Folgt
• Straßen und Gewässer
• Ressourcen:
Eisenerz, Rinderzucht, Ackerbau
• Besondere Orte
Folgt
Beon von Angbar --- dem Heiligen, der die Beonsschneide, das Talismanschwert der Grafschaft Sichelwacht geschmiedet hat, wurde im Beonspforter Ingerimm-Tempel eine Statue gewidmet
Glafira "Luchskronerin" von X --- die erste Gräfin der Sichelwacht, hat mit der Beonsschneide einst nahe dem Beonsstein den "Wurm von Beonspfort" bezwungen und so die Besiedlung der Region überhaupt erst möglich gemacht. Der Rondratempel in Beonsrode trägt ihren Namen.
• Feiertage
Folgt
• Talismane
Folgt
Etilia von Ehrwald
• Hauptort
Beonspfort (500 Einwohner), hier leben hautpsächlich Handwerker und ein paar Bauern. Der Ort liegt auf einem Berg und ist umfriedet, über ihm wacht Burg Beonspfort.
• Weitere Dörfer und Ansiedlungen
Beilstett (300 Einwohner), ein befestigter Gutshof
Ruinen von Beonsrode (von Goblins ausgelöscht) in den ehemaligen Besitzungen der Familie von Beonsrode lebt heute die Ritterin Etilia von Ehrwald, die am Wiederaufbau arbeitet.
Hintervall (90 Ew.)
Niddatal (80 Ew.)
Fichtenrath (130 Ew.), Domäne der Ritter vom wilden Tann (130 Eiw)
Unterroda (75 Ew.), junge Siedlung, erst unter Baron Keron von Sterz gegründet
Ruinen von Beonsrode (von Goblins ausgelöscht) in den ehemaligen Besitzungen der Familie von Beonsrode lebt heute die Ritterin Etilia von Ehrwald, die am Wiederaufbau arbeitet.
Hintervall (90 Ew.)
Niddatal (80 Ew.)
Fichtenrath (130 Ew.), Domäne der Ritter vom wilden Tann (130 Eiw)
Unterroda (75 Ew.), junge Siedlung, erst unter Baron Keron von Sterz gegründet
Bergarbeiterlager "Goblintod" für Eisenerz (50 Arbeiter), in den Ausläufern der Roten Sichel
• Garnisonen
Etwa ein halbes Dutzend Gardisten auf Burg Beonspfort
Zwei Dienstritter mit Lanze
Etilia von Ehrwald mit Lanze
• Tempel und Schreine
Rondratempel in Beonsrode, Peraine-Tempel in Hintervall, Firun-Tempel in Niddatal, Ingerimm-Tempel in Beonspfort
Praios-Schrein auf Burg Beonspfort, Rondraschrein beim Beonsstein, Peraine- und Rahja-Schreine in Beilstadt
Landschaften und Wege
• Landschaften und RegionenFolgt
• Straßen und Gewässer
Beonspfort liegt in den westlichen Ausläufern der Roten Sichel und wird gern auch mal als das Tor zum Gebirge bezeichnet. Eine wichtige und eine praktische Route kreuzen das Lehnsland der Wolkensteinerin: Der Salzweg, eine gut ausgebaute Straße, zweigt in Herzoglich Altentrallop vom Alten Weg zwischen Trallop und Rathila ab --- er führt von hier aus durch das Hinterland nach Salthel, genau wie die Reichsstraße 2, aber etwas kürzer und weniger frequentiert. Vom Salzweg zweigt bei Tannengrund der Hagweg ab, ein einfacher, schmaler Pfad, der bis nach Runhag führt.
Das mal flache, mal hügelige aber immer weitgehend offene Land der Tiefen Mark weicht in Beonspfort nach und nach dichten Laub- und dann Nadelwäldern, die am östlichen Rande der Baronie in die Gebirgszüge der Roten Sichel übergehen. Im Süden, wo der Boden fett und fruchtbar ist, wird Ackerbau betrieben, im Norden und Osten vor allem Waldwirtschaft und in den Ausläufern des Gebirges Bergbau: Es gibt hier einen Steinbruch und eine Erzmine. Menschliche Siedlungen sind in Beonspfort meist gut geschützt, um wilden Tieren und Goblins trotzen zu können.
• Ressourcen:
Eisenerz, Rinderzucht, Ackerbau
• Besondere Orte
Folgt
Sonstiges
• Helden und HeiligeBeon von Angbar --- dem Heiligen, der die Beonsschneide, das Talismanschwert der Grafschaft Sichelwacht geschmiedet hat, wurde im Beonspforter Ingerimm-Tempel eine Statue gewidmet
Glafira "Luchskronerin" von X --- die erste Gräfin der Sichelwacht, hat mit der Beonsschneide einst nahe dem Beonsstein den "Wurm von Beonspfort" bezwungen und so die Besiedlung der Region überhaupt erst möglich gemacht. Der Rondratempel in Beonsrode trägt ihren Namen.
• Feiertage
Folgt
• Talismane
Folgt