Die Prüfung

Feste Klagenfels, Baronie Rotenforst, Mitte Rondra 1040 BF

Der Drachensteiner hatte sich seit seiner Ankunft zwar schon ein bisschen auf dem Klagenfels bewegt, bis jetzt allerdings in einem sehr kontrollierten und damit trügerisch sicheren Umfeld. Im Vergleich zu dem, was ihn in der Fechthalle erwartete, war all das – auch die kleine Episode im Thronsaal – mit absoluter Sicherheit ein Spaziergang gewesen. Das hatte er im Vorfeld natürlich nicht wissen können. Aber als Satijana den großen Raum gemeinsam mit Widderich betrat und einen Blick in das Gesicht des jungen Mannes warf, wurde ihr klar, dass es ihm mittlerweile mindestens schwante.

Sie waren hier nicht allein.

Neben Algirdas stand Fählindis, die ihn hergebracht und unterwegs vermutlich darüber aufgeklärt hatte, wie es weitergehen würde. Außerdem machte Satijana Bärfang, Schwanhildt und ein paar der älteren rauheneckschen Kinder aus. Wolfgard, Eberhelm sowie einige andere Waffenknechte hatten sich ebenfalls her bequemt, um dem anstehenden Spektakel beizuwohnen. Und Satijana war sicher, dass es dabei nicht bleiben würde. Vermutlich verbreitete sich die Nachricht gerade wie ein Lauffeuer in dem alten Gemäuer und es waren noch mehr Neugierige auf dem Weg.

Kein Wunder!

So etwas hatte es im Krähennest noch nie gegeben: einen fremden Ritter, der sich in Widderichs Dienst stellen wollte. Bislang wusste ja niemand, dass es sich um seinen Sohn handelte. Wobei die Ähnlichkeit der beiden bestimmt dazu führen würde, dass dem einen oder anderen schnell ein Verdacht kam.

Ein wenig mitleidig sah sie noch einmal zu Algirdas hinüber, der stocksteif und sichtlich nervös in einer Ecke des Saals wartete. Angetan mit einem Kettenhemd, das mehr als schlichte Plattenteile für die Schultern nicht zu bieten hatte. Einen Helm trug er nicht – also enthielt sein Schädel offenbar ebenso wenig schützenswertes Gut wie Widderichs. Hinter dem Drachensteiner lehnte ein hölzerner Schild mit seinem Wappen an der Wand und er trug das gleiche Schwert bei sich wie schon im Thronsaal. Seine Hand lag auf dem Knauf – nicht entspannt und souverän, sondern vollkommen verkrampft.

Wahrscheinlich wünschte der junge Kerl, er hätte vorhin nicht so große Töne gespuckt. Aber dazu war es nun zu spät.

Widderich trat eben an ihn heran und nickte grüßend: „Bereit?“

„Ja“, murmelte Algirdas.

Der unsichere Blick, den er erst über das versammelte Publikum und dann über seinen Opponenten huschen ließ, verriet jedoch, dass er im Grunde alles andere als das war. Offenbar hatte er nicht mit Zuschauern gerechnet und auch nicht damit, dass sein Erzeuger gerüstet so viel größer und bedrohlicher aussehen würde als vorhin bei der Begrüßung, wo er bloß einen einfachen Waffenrock trug: Widderich überragte den Jungen um ein gutes Stück und wies ein merklich breiteres Kreuz auf. Aber der Stockacher konnte jetzt schlecht zurückziehen, wenn er sich nicht der Lächerlichkeit preisgeben wollte.

Also straffte er sich tapfer und nickte, um seine Antwort zu bekräftigen.

„Gut.“ Widderich machte eine beiläufige Geste in Richtung seiner Bewaffnung und schob ein knappes „Schwert und Schild also?“ hinterher.

„Ja“, kam es erneut.

Der Herr des Klagenfels schniefte leise, hob dann aber ergeben die Schultern und ging zu einem der Waffenständer hinüber, um sich entsprechend auszustatten.

„Was? Gibt es daran etwas auszusetzen?“, hakte Algirdas unterdessen nach.

„Nein“, erwiderte Widderich gleichmütig. „Allein, nach den Reden, die Ihr vorhin im Thronsaal geschwungen habt, dachte ich, Ihr würdet zu jenen Rittern gehört, die lieber angreifen, als sich zu verteidigen.“

„Ich weiß ja nicht, wie es hier auf dem Klagenfels ist, aber im Allgemeinen kann ein Ritter auch dann angreifen, wenn er einen Schild führt“, das Gemüt des Stockachers erhitzte sich schon wieder – und im gleichen Maße schien die Nervosität von ihm abzufallen. „Manche von uns sogar mit eben jenem!“

„Da schau an! Ich bin gespannt.“

„Müssen wir noch irgendwelche Bedingungen klären, Hochgeboren?“, fragte Algirdas, während er seinen Schild vom Boden aufklaubte. „Was geht und was nicht? Wann wir unterbrechen und wann Schluss ist?“

„Firlefanz!“ Widderich schüttelte den Kopf, während er einen x-beliebigen Schild auf seinen linken Arm zog. „Ich dachte, Ihr wollt zeigen, was Euer Schwertvater Euch gelehrt hat? Dann hört auf zu reden und fangt an!“

Das ließ sich der junge Mann nicht zweimal sagen: Ohne ein weiteres Wort schlug er zu.

Vollkommen ansatzlos und so rasch, dass es seinen Gegner auf dem falschen Fuß erwischte. Satijana stand in jenem Moment noch nahe genug am Geschehen dran, um die Überraschung in den Augen ihres Gemahls aufblitzen zu sehen und zu registrieren, dass es ihm gerade eben so gelang, den Schild zwischen seinen Oberkörper und das niedersausende Schwert zu wuchten.

Während die versammelten Zuschauer den unerwartet heftigen Auftakt mit einigen ungläubigen Ausrufen quittierten, wich Widderich zurück, um Abstand zwischen sich und seinen Gegner sowie alle Unbeteiligten und das Kampfgeschehen zu bringen. Viel Zeit verschaffte ihm das allerdings nicht: Algirdas setzte sofort nach und führte ein paar weitere Attacken, die sich nicht gerade durch Zurückhaltung auszeichneten.

Satijana nahm es mit leichter Belustigung zur Kenntnis.

Ausnahmsweise war das hier kein Kampf auf Leben und Tod und sie glaubte auch nicht, dass der unerfahrene Drachensteiner wirklich eine Herausforderung für Widderich darstellen würde. Daher schlenderte sie ganz entspannt zu Bärfang und Schwanhildt hinüber. Beide lösten ihre Blicke vom Kampf, als sie sich näherte, und sahen ihr stattdessen neugierig entgegen.

„Gibt es irgendwas, was du uns über den jungen Mann sagen willst, Schwägerin?“, erkundigte sich Bärfang, kaum dass sie neben ihm stand.

„Oh ... ja, das eine oder andere“, gab sie breit grinsend zurück. „Aber ich glaube, in diesem speziellen Fall lasse ich meinem hochverehrten Herrn Gemahl lieber den Vortritt. Ich bin sicher, er brennt darauf, Euch die Geschichte in seinen eigenen Worten zu schildern.“

„Das glaube ich sofort“, brummte Schwanhildt kopfschüttelnd und richtete ihren Blick dann wieder auf die Kontrahenten.

Sicher wurde sie aus dem, was sich zwischen den beiden abspielte, deutlich schlauer als Satijana. Die hatte seit ihrer feierlichen Aufnahme in die Familie Rauheneck zwar mehr übers Kämpfen gelernt, als sie jemals wissen wollte – weil es sich in diesem Hause nun mal einfach so gehörte. Aber sie verstand bei weitem noch nicht genug, um aus dem Geschehen all das herauszulesen, was es der angeheirateten Verwandtschaft verriet.

Heute reichte es immerhin, um zu erkennen, dass sich das angestaute Etwas in dem Stockacher, die ganze Wut, gerade Bahn brach. Er war tatsächlich weit davon entfernt, sich auf die Verteidigung zu beschränken. Stattdessen drang er auf Widderich ein, als hinge sein Leben davon ab. Ohne Unterlass hagelte sein Schwert auf die Wehr der Rauheneck nieder, der es – auch das erkannte Satijana, weil sie wusste, wie es um sein Können bestellt war – einfach geschehen ließ. Statt dem Treiben des jungen Ritters Einhalt zu gebieten und selbst in die Initiative zu gehen, beschränkte er sich darauf, dessen Hiebe und Stiche abzufangen.

Er ließ sich durch die Fechthalle treiben und sah seelenruhig dabei zu, wie sich sein Gegner bei dem nicht enden wollenden Ansturm verausgabte. Hin und wieder foppte Widderich Algirdas mit einer Finte, was ihn nur noch mehr in Rage brachte. Ewig würde der Junge dieses Tempo nicht halten können, aber daran schien er keinen Gedanken zu verschwenden.

Neben Satijana konnte sich Bärfang ein leises Lachen nicht verkneifen, nachdem er das Schauspiel eine Weile schweigend verfolgt hatte. Auch Schwanhildt wirkte eher amüsiert als besorgt um das Wohlergehen ihres Bruders.

Fast schien es, als würde der Stockacher ahnen, was sich in seinem Rücken abspielte und als würde ihm die Respektlosigkeit der Rauhenecks den Rest geben. Denn just in diesem Moment schleuderte er den Schild mit einem unterdrückten Wutschrei von sich, um sein Schwert mit beiden Händen greifen zu können.

Widderich schickte sich an, es ihm gleichzutun. Doch sein Sohnemann ließ ihm dazu keine Zeit: Er stürmte schon wieder heran, das Schwert hoch erhoben, um einen gewaltigen, beidhändigen Hieb auf seinen bislang so unbeeindruckten Gegner niedersausen zu lassen.

Ein bisschen bange wurde Satijana schon, als sie sah, wie Widderichs Bewegungen für die Dauer eines Lidschlags einfroren, während er zur Waffe des Drachensteiners aufsah. Doch dann fing er sich und handelte so schnell, wie sie es im Kampf alle von ihm kannten: Statt zu parieren, duckte er sich unter der Klinge weg, machte einen raschen Schritt nach vorn und donnerte seinen Schild mit aller Gewalt gegen die Brust des jungen Ritters.

Der wurde von dieser unerwarteten Wendung und der Kraft – seiner eigenen wie der des Gegners – vollkommen aus der Bahn geworfen. Er taumelte zurück, während die Luft pfeifend aus seinen Lungen entwich und er dem Herrn des Hauses einen belämmerten Blick zuwarf. Offenbar hatte er gar nicht mehr damit gerechnet, dass der irgendwann noch mal zum Angriff übergehen würde.

Widderich nutzte den Moment, in dem sein Sohn um Atem und Fassung rang, um sich seines Schildes ebenfalls zu entledigen.

Algirdas hatte sein Schwert derweil sinken lassen und warf ihm einen fragenden Blick zu. Er schien der Meinung zu sein, dass der Kampf hiermit beendet war, aber sein Gegner hatte noch nicht genug.

Statt den Jungen endlich aus der Situation zu entlassen, bedeutete der Rauheneck ihm mit einer auffordernden Geste, dass er in eine zweite Runde gehen wollte.

Wieder ließ sich Algirdas nicht lange bitten, sondern ging sofort zum Angriff über. Ohne die Schilde konnten sich beide Kämpfer freier bewegen – und diesmal beteiligte sich Widderich am Reigen, statt seinen Gegner auflaufen zu lassen.

Im Nullkommanix entwickelte sich ein Durcheinander aus wirbelndem Stahl, in dem Satijana den Überblick verlor.

Sie fand, dass das alles – auf beiden Seiten – sehr manierlich aussah. Und regelkonform. Nach reiner Lehre. Also vermutlich so ziemlich genau nach dem, was Algirdas bei seinem Schwertvater gelernt hatte. Und womit sich Widderich gemeinhin schon lange nicht mehr aufhielt. Er war schneller und hatte mehr Übersicht als der grüne Junge, das war klar erkennbar. Er sah aber davon ab, ihn mit Gemeinheiten zu triezen, die er in Übungskämpfen mit seinen Geschwistern gern zum Einsatz brachte – und die auch Satijana schon das eine oder andere Mal am eigenen Leib zu spüren bekommen hatte.

Algirdas ließ sich von der offensichtlichen Überlegenheit seines Opponenten aber nicht ins Bockshorn jagen. Er zog seinen Stiefel weiter durch. Mumm hatte er, das musste frau ihm lassen. Und Satijana konnte bei einem kurzen Rundblick von den Gesichtern der Zuschauer ablesen, dass ihm das durchaus Respekt einbrachte.

Ein kollektives „Uooooh!“ brachte sie dazu, sich wieder dem Kampf zuzuwenden, just als sie zu diesem Schluss gelangte.

Irgendetwas hatte sie offenbar verpasst?

Sie sah, dass beide Kontrahenten jetzt mit ineinander verkeilten Schwertern in der Mitte der Fechthalle standen, die Gesichter wenige Halbfinger voneinander entfernt, und einander in die Augen starrten.

Obwohl Algirdas mittlerweile völlig außer Atem war, wirkte seine Miene noch immer wütend, während ein schiefes Grinsen Widderichs Lippen eroberte.

Das war sicher nicht als Affront gedacht, doch der Drachensteiner schien es so aufzufassen. Er wich zurück und hob das Schwert, um eine neuerliche Serie von Angriffen auf den Rauheneck niederprasseln zulassen.

Allein, der schien nun endlich genug zu haben, parierte mit mehr Nachdruck als zuvor und vollführte schließlich ein komplexes Manöver, das seinem erschöpften Gegner das Schwert aus der Hand riss.

Das führte jedoch auch nicht dazu, dass Algirdas kleinbeigab: Er hielt nur einen Augenblick inne, ehe er sich mit den Fäusten auf Widderich stürzte.

Satijana konnte förmlich spüren, wie sich Verwirrung und Fassungslosigkeit in der großen Fechthalle breit machten.

Sie löste den Blick aber nicht noch einmal von den beiden Männern, um ja nicht zu verpassen, was als nächstes passierte.

Widderich war im ersten Moment zu überrumpelt, um angemessen reagieren zu können. Das brachte ihm einen Haken in die Leibesmitte und einen heftigen Schwinger gegen den Unterkiefer ein, bevor er das Schwert fahren lassen konnte.

Satijana fürchtete, dass sich nun ein unwürdiges Gerangel vor den Augen der Familie und einer erklecklichen Anzahl von Waffenvolk anschließen würde. Doch Algirdas wurde nur noch von seinem Willen vorangetrieben, die Kraft hatte ihn längst verlassen.

Daher fiel es Widderich nicht schwer, ein paar weitere Schläge abzufangen und schließlich der Hände seines Sohns habhaft zu werden. Als der sich da immer noch nicht geschlagen geben wollte, zerrte und sich wand wie ein Wilder, brachte er ihn mit einer kraftvollen Bewegung zu Boden und stemmte das rechte Knie in seinen Rücken, während der Junge wie von Sinnen zu brüllen begann:

„WO BIST DU DIE GANZE ZEIT GEWESEN, MANN? WARUM TAUCHST DU JETZT ERST AUF?“

So laut die Stimme des Stockachers dröhnte, so viel Pein klang aus ihr heraus – und Satijana war nicht die Einzige im Raum, die im Angesicht dieses verzweifelten Ausbruchs erschrocken eine Hand vor den Mund hob.

Anders als der Rest des Publikums wusste sie: Die Antwort auf diese Frage lag auf der Hand. Aber Widderich würde sie dem Jungen kaum geben, denn das hätte seine Mutter ins Spiel gebracht. Die Rolle, die Fredemin in dieser Angelegenheit spielte, war auch nicht viel rühmlicher als seine. Allein, das wollte Algirdas sicher nicht hören und schon gar nicht wahrhaben – so kurz nach ihrem Tod, den er offenbar noch lange nicht verwunden hatte und der sicher gehörig zu dem empfundenen Schmerz beitrug.

„WESHALB SCHICKT SIE MICH HIERHER?“, fuhr der Stockacher fort, als er keine Antwort erhielt. „WAS SOLL DAS JETZT NOCH BRINGEN?“

„Damit du begreifst, dass du nicht allein auf Deren bist, auch wenn die Stockacher dich nicht haben wollen“, antwortete Widderich mit ruhiger Stimme. „Du hast Familie hier. Eine, die dich nicht verleugnen wird.“

„Familie, pft!“, die Stimme des Jungen sank zu einem verächtlichen Knurren ab, was nicht schön war, aber doch schon deutlich besser als das bisherige Geschrei. „Was für eine Familie soll das bitte sein? Du hast ihr Leben ruiniert. Und meins auch!“

„Du hast dein Leben noch vor dir und selbst in der Hand, was daraus wird.“ Widderich gab Algirdas frei und stand auf, nachdem der den Kampf endlich aufgegeben und sich offensichtlich auch wieder ein bisschen eingekriegt hatte. Er sah schweigend dabei zu, wie sich der Stockacher ächzend auf den Rücken wälzte und streckte ihm dann die Hand entgegen – was sicher mindestens so sehr Friedens- wie Hilfsangebot sein sollte. „Es tut mir leid, dass es bisher nicht gut gelaufen ist. Aber das heißt nicht, dass es so bleiben muss.“

Algirdas starrte einen Moment lang feindselig auf die Hand seines Vaters und ließ den Blick dann hektisch durch den Fechtsaal gleiten – über die vielen anderen Menschen, die hier versammelt waren und deren ganze Aufmerksamkeit im Moment ihm allein gehörte.

Er schien sie alle kurzfristig vergessen zu haben und sich jetzt umso mehr für das dramatische Schauspiel zu schämen, das er gerade aufgeführt hatte. Sein Gesicht wurde erst leichenblass, dann nahm es eine puterrote Farbe an. Während er sich aus eigener Kraft aufrappelte, kehrte sein Blick zu Widderich zurück und er presste ein gequältes „Tut mir leid!“ hervor, ehe er fluchtartig den Raum verließ. Ohne Schwert und Schild und seinem eigenen Empfinden nach vermutlich auch gänzlich ohne Würde.

Nachdem die Tür lautstark hinter ihm ins Schloss gefallen war, herrschte kurz atemlose Stille im Raum. Frau hätte eine Fee husten hören können, wenn denn eine zugegen gewesen wäre. Niemand schien der Erste sein zu wollen, der nach diesen Geschehnissen etwas sagte.

Doch dann setzte Bärfang dem Schweigen mit seinem dröhnenden Lachen ein abruptes Ende – und damit auch den Ton für das, was folgen würde.

„Hossa!“, polterte er los. „Da hast du uns ja was Schönes eingebrockt, Brüderchen. Ich dachte bislang immer, die Kinder von Schwanhildt und Wolfherz wären anstrengend. Bei denen muss ich wohl Abbitte leisten, nachdem ich gesehen habe, wie schlimm es wirklich werden kann. Na, herzlichen Glückwunsch zur Vaterschaft, eh?!“